Theaterwissenschaft München
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Dominik Frank, M.A.

Dominik Frank, M.A.

Forschungsprojekt "Geschichte der Bayrischen Staatsoper 1933-1963"

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Raum: Zi. U 109 / UG, Georgenstr. 11
Telefon: +49 (0)89 / 2180 - 3812

Sprechstunde:
während der Vorlesungszeit
Mo 9–10 Uhr
nach Anmeldung per E-Mail

Biografie

Dominik Frank, Jahrgang 1983, studierte in München Theaterwissenschaft, Literatur und Philosophie und beendete sein Studium mit einer Arbeit über "Die Nacktheit auf der Bühne". Während seines Studiums hospitierte und assistierte er an den Münchner Kammerspielen und bei den Salzburger Festspielen bei Jossi Wieler, Tilman Raabke, Julia Lochte und Thomas Oberender.

Daneben leitete er zusammen mit Matthias Kauffmann bis 2010 das freie Theaterensemble Ridere in Publico - R.I.P. in Rosenheim. Eigene Inszenierungen dort u.a.: "Lulu", "Die Möwe", "Hedda Gabler", "Psychose", "Fleisch!", "Faust", "Kabale und Liebe", "Ödipus / Antigone", die Oper "Cavalleria Rusticana", "Peter Pan" und "Alice im Wunderland" sowie mehrere Werke zeitgenössischer Autoren. Weitere Inszenierungen in Hamburg ("Der Löwe ein Traum") und Berlin ("Sportstückchen" am Maxim-Gorki-Theater, "Caligula" am bat und Heiner Müllers "Anatomie Titus Fall of Rome ein Shakespearekommentar"). Seit 2012 inszeniert er am Münchner Rationaltheater (Fassbinders „Die Sehnsucht der Veronika Voss“, Schnitzlers „Fräulein Else“ und Turrinis „Sauschlachten“) und kuratiert das Theater- und Performanceprogramm im Keller der kleinen Künste, wo auch immer wieder eigene, interdisziplinäre Arbeiten entstehen, etwa „Geschlossene Gesellschaft – Tanztheater nach Sartre“ (2012) oder die performative Ausstellung „Hintertür“ in Zusammenarbeit mit der Akademie der bildenden Künste (2013).

Dominik Frank arbeitet seit 2005 als Theaterpädagoge an der Montessori-Integrationsschule in Großhadern mit behinderten und nicht-behinderten Kindern.

Während seines Studiums war er Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Er promoviert bei Prof. Dr. Jürgen Schläder im Rahmen des Forschungsprojektes „Die Bayerische Staatsoper 1933-1963“ am Institut für Theaterwissenschaft.