Theaterwissenschaft München
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PD Dr. Andreas Englhart

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Biografie


Nach dem Studium der Theaterwissenschaft, Politikwissenschaft, Psychologie sowie Physik und der Promotion mit einer Arbeit zum Werk von Botho Strauß war er wissenschaftlicher Angestellter des Instituts für Theaterwissenschaft München und Mitglied der interdisziplinären DFG-Forschergruppe „Kulturelle Inszenierung von Fremdheit im 19. Jahrhundert“ (2000-2006). 2008 Habilitation. Seit 2000 lehrt er im Dramaturgiestudiengang der Bayerischen Theaterakademie, seit 2013 im Regie- und Schauspielstudiengang der Fachakademie für Darstellende Kunst Athanor; 2007 bis 2010 Vertretung der Lehrprofessur für Theaterwissenschaft, 2010 und 2011 Professor für Theaterwissenschaft (Vertretung), 2010 bis 2012 Forschungsleiter der interdisziplinären Forschungsgruppe „Bühne als Brücke. Theater und Drama im polnisch-deutschen Kulturtransfer nach 1989“, 2015 Professor (Profesor goscinny) an der Universität Łódź, im Herbst 2016 Gastforscher an der Chuo Universität Tokyo, derzeit Privatdozent am Department Kunstwissenschaften der LMU München; Gastdozenturen u. a. an den Universitäten Bamberg, Krakau, Łódź und Bern.

Zahlreiche Veröffentlichungen zur Theorie und Praxis des Theaters und der anderen Medien vom 19. Jh. bis zur Gegenwart, u. a. „Einführung in die moderne Theaterwissenschaft“ (m. J. v. Brincken, WBG Darmstadt), „Einführung in das Werk Friedrich Schillers“ (WBG Darmstadt), „Junge Stücke. Junge Autorinnen und Autoren im Gegenwartstheater“ (m. A. Pelka, transcript Bielefeld), „Das Theater der Gegenwart“ (C.H.Beck Verlag München). Demnächst publiziert werden „Das Theater des Anderen. Theorie und Mediengeschichte einer existentiellen Gestalt von 1800 bis heute“ (transcript Bielefeld) und „Grundthemen der Literaturwissenschaft, Band 10: Drama“ (m. F. Schößler, De Gruyter Berlin, 615 S.). Des Weiteren Arbeit an einer Monografie zum Thema „Die Erfindung des Regietheaters“.



Lehrveranstaltungen

Forschungsschwerpunkte

Theorie und Praxis des Theaters und der anderen Medien vom 19. Jh. bis zur Gegenwart, insbesondere des deutschsprachigen Gegenwartstheaters; Mediendramaturgien; Bild und Ästhetik des Anderen in den Medien; Einflüsse neuester Erkenntnisse der Naturwissenschaften auf die Theorie und Praxis des Theaters sowie der anderen Medien.