Theaterwissenschaft München
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Dr. Lars Robert Krautschick

Dr. Lars Robert Krautschick

Kontakt

Raum: Zi. 005 / EG, Georgenstr. 11
Telefon: +49 (0)89 / 2180 - 3503

Website: larsrobertkrautschick.wordpress.com

Sprechstunde:
nach Absprache per E-Mail

Publikationen (PDF, 1 MB)

Biografie

Lars Robert Krautschick (*1983, Berlin) studiert in den Jahren 2003 bis 2009 Theaterwissenschaft, Neuere deutsche Literatur (NdL) und Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU). 2009 schließt er am dort ansässigen Institut Theaterwissenschaft München (twm) mit dem Magister Artium ab.

In der Zeit zwischen 2003 und 2011 organisiert er zahlreiche theaterpraktische Events, wirkt künstlerisch in Münchens Off-Theater-Szene und führt Regie bei mehreren Filmprojekten, unter anderem bei der Kurzfilmreihe “My Impressions on Allan Kaprow”.

In den Jahren 2009 bis 2014 promoviert er an der Universität Hildesheim bei Prof. Dr. Stefanie Diekmann mit dem Dissertationsthema “Von der Beschwörung des Geistes Neuer Medien – Medienreflexionen in einem emanzipierten Genre Horrorfilm” (Korreferent: Prof. Dr. Oliver Jahraus) und ist zudem seit 2010 als Lehrbeauftragter für die twm tätig. Im Jahr 2011 erfolgt die Aufnahme in den interdisziplinären Promotionsstudiengang ProArt. 2012 organisiert er das interdisziplinäre Symposium “produktion AFFEKTION rezeption” und 2014 das “27. Film- und Fernsehwissenschaftliche Kolloquium” in München.

Er arbeitet seit März 2014 als wissenschaftlicher Mitarbeiter sowohl am Institut für Theaterwissenschaft als auch bei dem Lehrqualifizierungsprogramm PROFiL als E-Learning Koordinator (“universitas digitalis”) an der LMU München und hat unterdessen zahlreiche Lehraufträge absolviert und diverse Publikationen veröffentlicht.

Im Mai 2015 erscheint seine Dissertation mit dem Titel "Gespenster der Technokratie - Medienreflexionen im Horrorfilm" im Verlag Bertz und Fischer.

Forschungsschwerpunkte

und weitere Interessensgebiete sind Episches Theater, Filmphilosophie sowie Filmtheorie auf inszenierungsanalytischer Basis, Hyperrealismus und Neo-Romantik, Medienreflexionen, Theater des Naturalismus, Interdisziplinäranalyse, theoretische Auseinandersetzung mit dem Genrefilm und E-Learning.