Theaterwissenschaft München
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Bachelorarbeit im WS 2017/18

Das Verfahren zur Wahl der Bachelorarbeits-BetreuerInnen soll gewährleisten, dass Studierende sowohl gemäß ihres thematischen Interessensgebietes als auch im Hinblick auf die im Institut vorhandenen Kapazitäten die geeignete Betreuung finden. Studierende, die ihre Bachelorarbeit im WS 2017/18 schreiben wollen, melden sich mit ihrem Themenvorschlag nicht direkt bei den Prüfenden, sondern am Institut an. Achtung! Voraussetzung für die Anmeldung: erfolgreiche Teilnahme an P1 bis P8!

Interne Voranmeldung l Betreuungsstart l BetreuerInnenAnmeldung zur Bachelorarbeit l Bearbeitungszeit l Disputation l Notenschluss und Zeugnis

Interne Voranmeldung bis 12. Juli 2017 per E-Mail

  • Betreuer: Überlegen Sie, welche der (unten angeführten) DozentInnen für die Betreuung des beabsichtigten Themas Ihrer Bachelorarbeit in Frage kommen. Entscheiden Sie sich für drei mögliche BetreuerInnen und geben Sie diese im Formular zur internen Voranmeldung unter Punkt 2 'Betreuer' in präferierter Reihenfolge an (Priorität 1–3). Wir bemühen uns, Ihren Wünschen soweit wie irgend möglich entgegen zu kommen.
  • Fragestellung: Nennen Sie unter Punkt 3 'Fragestellung' das gewünschte Thema/den gewünschten Themenbereich Ihrer Bachelorarbeit.
  • Exposé: Fügen Sie als Punkt 4 ein kurzes Exposé hinzu, das die inhaltliche Ausrichtung Ihrer Arbeit sowie Ihre Herangehensweise/Methodik reflektiert, im Umfang von maximal einer halben DIN A4-Seite (ca. 1500 Zeichen). Ein Literatur- sowie Gliederungsverzeichnis sind hier noch nicht nötig.

Betreuungsstart ab Juli 2017

  • Auswahl und Benachrichtigung: Die Aufteilung der Bachelorarbeitsthemen erfolgt durch die Studiengangsverantwortlichen (Studiendirektion /-koordination) in Absprache mit den betreuenden DozentInnen und wird in der letzten Woche der Vorlesungszeit bekannt gegeben. Sie erhalten bis 21. Juli 2017 Nachricht, wer Ihre Bachelorarbeit betreuen soll.
  • Kontakt und Sprechstunde: Kontaktieren Sie dann bitte eigenständig und zeitnah Ihren zugewiesenen Betreuer/Ihre Betreuerin. Eine erste Sprechstunde kann so ggf. schon vor Beginn der Semesterferien in der letzten Woche der Vorlesungszeit stattfinden.nach oben

Mögliche BetreuerInnen Ihrer Bachelorarbeit im WS 2017/18 mit Themenspektrum

  • Prof. Dr. Christopher Balme: Deutsche Theatergeschichte im 19. und 20. Jh.; Dramengeschichte und -analyse; Gegenwartstheater; Theater und Rezeption; Interkulturelles und postkoloniales Theater; Theater und Anthropologie; englischsprachiges Theater, Theater und Globalisierung; Theater und Ökonomie; Globale Theatergeschichte; Intermedialität; Theater und Öffentlichkeit; Film und Kolonialismus; Dokumentarfilm.
  • Prof. Dr. Michael Gissenwehrer: Griechisch-römische Antike, italienische Renaissance, Shakespeare-Ära, englisches Theater des 19. und 20. Jh., englischer Film. Inszenierungsanalyse, Ritualstudien, Grenzwertige und theatrale Großformen, u.a. Olympische Zeremonien. Film und Theaterformen Asiens, bes. des traditionellen und gegenwärtigen China, sowie aus der Türkei.
  • Prof. Dr. Ulf Otto: Medialität und Theatralität, Kulturwissenschaft, Gender Studies und Körpergeschichte, Theaterhistoriographie, Theater- und Mediengeschichte 19. und frühes 20. Jahrhundert, metropolitane und populäre Theaterkulturen, Theatertopographie und -architektur, Schauspieltheorie, Bühnen- und Kostümbild, Dramaturgie und Regiepraxis, Technik- und Industriegeschichte, Theatralität digitaler Kulturen und Ästhetiken der Informationsgesellschaft, iberoamerikanische, westafrikanische und kanadische Theaterkulturen, elisabethanisches Theater, populäre Theaterformen, Realismen und Dokumentarismen, Geschichts- und Gewaltdarstellungen, Reenactments und Interventionen, Exotismen und postkoloniale Theorie, politisches Theater der Gegenwart, Praxisforschung.
  • Prof. Dr. David Roesner: (Experimentelles) Musiktheater, Musical, Theatermusik / Schauspielmusik, Sound Studies, Filmmusik, Intermedialität, Game Studies, Practice-as-Research, Devised Theatre, Silent Slapstick Comedies, Commedia dell’arte, Zeitgenössisches Theater.
  • PD Dr. Jörg von Brincken: Film in der gesamten Bandbreite: Filmgeschichte, internationale Filmkultur, Filmanalyse, Filmtheorie, Filmphilosophie, Film und Ökonomie, Filmkunst; Fernsehen und TV-Serien; Computer Games und Spielkultur; Digital Art und Medienkunst; Intermedialität; Performance Art/ Body Art; 'Postdramatisches' Theater; Europäische Avantgarde und Artaud; Europäisches komisches Theater.
  • PD Dr. Andreas Englhart: Theater der Gegenwart, Theatertheorie und -ästhetik, Theater des 20. Jhs., insbesondere Theater seit den 1960er-Jahren, Transkulturelles Theater, Mediendramaturgien, insbesondere Dramaturgie der TV-Serie und des Films, spezielle Themen aus der Theatergeschichte.
  • PD Dr. Katharina Keim: Theaterkultur und Dramatik der Antike, Theater- und Bühnenbau (historisch), Theater und Religion(en), Schauspiel u. Schauspieltheorien des 17. und 18. Jh.s., Medienhistoriographie u. Medialität des Kulturtransfers, Übersetzung für die Bühne und mehrsprachige Theaterformen, französisches und frankophones Theater, rumänisches Theater, postdramatische Theaterformen, Dokumentarfilm/künstler. Dokumentarfilm, künstlerische Forschung, Theater/Theaterökonomie der freien Szene, Community Theater.
  • PD Dr. Christiane Plank: Geschichte und Theorie des Musiktheaters, Medialität und Musiktheater, Rezeption und Wahrnehmung, Theater und Musiktheater für ein junges Publikum, Vermittlung / Education.
  • PD Dr. Katja Schneider: Tanz in seiner Breite und Vielfalt: historisch, zeitgenössisch, transkulturell, theoretisch, dramaturgisch, pädagogisch sowie in jeder Medialität; Performance Art; Intermedialität; Theateranalyse; Theater des 18. Jh.s; Theater um 1900; 'Postdramatisches' Theater; Zeitgenössisches Theater; Hörspiel; Film (nach Absprache), Gender, popkulturelle Phänomene.
  • Dr. Katrin Kazubko: Themen mit Bezug zur Theaterpraxis (Schwerpunkt Schauspiel), Gegenwartsdrama und -theater (Inszenierungs-/ Dramenanalyse), Dramaturgie, Kinder- und Jugendtheater, Inklusionstheater, osteuropäisches Theater, Theatergeschichte (keine Themen aus den Bereichen Musiktheater/ Tanz/ Performance).
  • Dr. Lars Krautschick: Sprechtheater des 20./21. Jh.s, Theaterhistoriografie (insb. Bürgerliches Trauerspiel, Naturalismus), Quellenanalyse, Dramenanalyse, Inszenierungsanalyse, Didaktik der Theaterwissenschaft, Intermedialität, Medientheorie, Medienkunst, Medienphilosophie, Medienkultur, (interdisziplinäre) Kunstphilosophie, kulturwissenschaftliche Betrachtungen, populär-kulturelle Phänomene, Fußballkultur, Hyperrealismus, Neo-Romantik, Film (Filmtheorie, Filmphilosophie, Filmanalyse, Filmtechnik, Kinematografie), Genretheorie.
  • Dr. des. Simone Niehoff: Theater und Politik; Theater und Protest; Dokumentarische Theaterformen; Performance Art; Aktionskunst; Freie Szene; Reenactments; Historische Avantgarden; Theater der Weimarer Republik; Theater und (mediale) Öffentlichkeiten; Rezeption und Partizipation, Dramenanalyse.
  • Dana Pflüger Dipl. Dram.: Musiktheater (bes. Dialogoper und 18.–19. Jh.), Oper und Film, Filmmusik, Schauspielmusik und allgemein Einsatz von Musik im Theater, Sänger / Gesangsstile / Stimmfächer / allgemein Einsatz der singenden Stimme im (Musik)Theater, andere Themen mit relevanten Schnittstellen zur Musikwissenschaft, Kulturmanagement / Kulturförderung, Legitimation von Theater.
  • Dr. Annemarie Stauss: Schauspiel ab 1800; Szenographie / Kostüm; Übersetzung; nationale Identität.
  • Dr. Sebastian Stauss: Dokumentarisches Theater, Theater und Politik, Theater und Rezeption (empirisch), Inszenierungsanalysen und aufführungsgeschichtliche Aspekte (bevorzugt zu Oper und zeitgenössischem Musiktheater), Schlüsseltexte der deutsch- und englischsprachigen/französischen und italienischen Dramatik sowie Postdramatik, Theorien des Musiktheaters und der europäischen Komödie seit dem 17. Jahrhundert.
  • Dr. Johanna Zorn: Historische Avantgarde und Neo-Avantgarde, Performance Art, Reenactment, Postdramatisches Theater, Aktuelle Theaterformen, Intermedialität, Dramenanalyse, Inszenierungsanalyse, Theatertheorie, Kunstphilosophie, Medienphilosophie, Gender Studies, Kulturwissenschaftliche Theorien, Theater und Religion.nach oben

Anmeldung zur Bachelorarbeit 17.–19. Oktober 2017

  • Formular: Für die Bachelorarbeit (und Disputation) melden Sie sich nicht in LSF an, sondern mit einem  Formular des Prüfungsamts. Sie füllen die Angaben zu Ihrer Person aus und lassen den zweiten Abschnitt (Thema der Bachelorarbeit etc.) rechtzeitig von Ihrer/m Prüfenden ausfüllen – möglichst im Rahmen einer Sprechstunde, in der Sie gemeinsam Thema, Gliederung etc. besprechen. 'Thema' meint nicht endgültiger Titel! Eine Rückgabe des Themas (=Themenkomplexes) ist nur einmal innerhalb von zwei Wochen nach Ausgabe möglich. Der eingetragene Arbeits-Titel lässt sich aber noch präzisieren bzw. ergänzen.
  • Frist Formularabgabe: Vom 17.–19. Oktober 2017 können Sie das Formular im Geschäftszimmer abgeben (Zi. 002, Georgenstr. 11, 9.30–12 Uhr / für Postfach Schneider).
  • Zulassung: Für das Abschlussmodul P 11 (Bachelorarbeit und Disputation) gibt es Zulassungsvoraussetzungen, deren Erfüllung das Prüfungsamt bei der Eingabe Ihrer Anmeldung überprüft.
    Zulassungsvoraussetzungen für die Bachelorarbeit: erfolgreiche Teilnahme an den Modulen P 1 bis P 8; Disputation: plus erfolgreiche Teilnahme an den Modulen P 9, P 10 und P 11.1. Wahlpflichtbereich und Nebenfach sind hierfür irrelevant. Zur Bachelorarbeit und automatisch auch Disputation werden Sie vom Prüfungsamt angemeldet. Einen Nachweis über Ihre Anmeldung können Sie sich in LSF als PDF generieren lassen.nach oben

Bearbeitungszeit Bachelorarbeit 17. Oktober bis 19. Dezember 2017

  • Frist: Bearbeitungsbeginn ist, unabhängig vom Anmeldetag, der 17. Oktober 2017. Abgabetermin ist der 19. Dezember 2017. Die Bearbeitungsdauer beträgt genau 9 Wochen. Eine Verlängerung der Bearbeitungszeit ist nicht möglich.
    Ausnahme: Erkrankung > Bitte bei Erkrankung sofort ein den Anforderungen des Prüfungsamts entsprechendes Attest im Prüfungsamt einreichen (mit Beiblatt) und umgehend BetreuerIn informieren.
  • Umfang: Der Umfang der Bachelorarbeit soll 80.000 – max. 90.000 Zeichen betragen (absolute Untergrenze 75.000 Zeichen, absolute Obergrenze 99.000 Zeichen). Die Zeichenzählung erfolgt wie bei den bisherigen Hausarbeiten: gezählt wird nur der Fließtext ohne Leerzeichen und ohne Fußnoten, Anhang, Literaturverzeichnis etc.
  • Formvorgaben: Als Vorlagen für die Bachelorarbeit sollten Sie nutzen: Deckblatt und Eigenständigkeits-Erklärung. Unüblich und unnötig sind Vorwort, Danksagung oder Bilder auf dem Deckblatt. Ansonsten gelten die Formvorgaben aus dem aktuellen Leitfaden der twm für theaterwissenschaftliches Arbeiten. Die Art der Bindung ist nicht vorgeschrieben, (günstigere) Ringbindung ist ausreichend. 
  • Betreuung: Nach mindestens 1–2 Sprechstunden vor Schreibzeitbeginn sollten Sie während der Bearbeitungszeit selbst Kontakt mit Ihrer/m Prüfenden halten und zumindest zur Besprechung der Gliederung Ihrer Arbeit erneut das Gespräch suchen. Zentrale Entwicklungen, Änderungen etc. sollten Sie jeweils absprechen. Die BetreuerInnen bieten während der Schreibzeit dafür Sprechstunden und/oder gemeinsame Treffen mit allen betreuten KandidatInnen an. 'Probegelesen' wird maximal 1 Kapitel Ihrer Arbeit.
  • Bewertungskriterien: Die Bewertung kann nur individuell auf Ihre Bachelorarbeit zugeschnitten erfolgen. Dennoch gibt es allgemeine Bewertungskriterien, die bei der Bewertung Ihrer Arbeit eine Rolle spielen werden und die auch Sie bei Ihrer Bearbeitung berücksichtigen sollten. Bewertet werden: Forschungsfrage und Thesen, Aufbau und Struktur, Aufarbeitung des Forschungsstands, Methoden und Analysen, Argumentation und Interpretation, Sprache und Stil, Form – und Originalität.
  • Abgabe: Die Bachelorarbeit geben Sie am 19. Dezember 2017 persönlich bei der zuständigen Sachbearbeiterin Bettina Pötschke im Prüfungsamt ab (PAGS - Prüfungsamt für Geistes- und Sozialwissenschaften, Hauptgebäude, Raum D 203, 9-12 Uhr). 2 gebundene Exemplare der Bachelorarbeit sowie eine identische elektronische Fassung auf einem Datenträger, als pdf und rtf/doc. Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis sowie Ihre aktuelle Immatrikulationsbescheinigung mit.nach oben

Disputation im Februar 2018

  • Prüfung: Die Disputation ist die mündliche Abschlussprüfung über Ihre Bachelorarbeit. Sie ist eine eigene und gesondert gewertete Prüfungsleistung (3 ECTS), bezieht sich aber nur auf Ihre Bachelorarbeit. Die Prüfung dauert 30 Minuten und findet mit Ihrer/m BetreuerIn und einer/m Beisitzenden statt. Erwartet wird ein Kurzreferat (5 bis max. 10 Minuten), anschließend folgt ein Frage-/Gesprächsteil. Es darf Anschauungsmaterial mitgebracht, aber das Referat muss frei gehalten werden. Eine Prüfungsanmeldung ist nicht nötig.
  • Zeit und Raum: Prüfungszeitraum für die Disputationen ist Januar/Februar 2018. Die Termine legen die BetreuerInnen ggf. in Absprache mit Ihren KandidatInnen fest. Die Prüfungen finden in der Theaterwissenschaft München, Georgenstr. 11 statt (Raum nach Absprache). nach oben

Abschlusszeugnis und Zeugnisverleihung im März/April 2018

  • Prüfungsanmeldung und Notenschluss: Wenn Sie noch weitere Studienleistungen erbringen, melden Sie sich hierfür bitte regulär in LSF zu den Prüfungen an. Bitte beachten Sie: Es ist auch eine reguläre Prüfungsanmeldung für das Exkursionsmodul P10 und die WP erforderlich. Weisen Sie bitte Ihre Lehrenden darauf hin, dass für Sie im Abschlusssemester ein früherer Notenschluss gilt: Dem Prüfungsamt müssen bis Ende Februar 2018 alle Prüfungsergebnisse vorliegen. Bei Problemen wenden Sie sich bitte an die Studiengangskoordination.
  • Notenspiegel: Bitte überprüfen Sie rechtzeitig (spätestens Anfang März 2018) selbst Ihre Prüfungsanmeldung und Noteneinträge in LSF sowie Ihren Notenspiegel auf Vollständigkeit und Richtigkeit (der gesammelten ECTS und Noten, der gelisteten Lehrveranstaltungstitel etc.). Bei Problemen wenden Sie sich bitte an die Studiengangskoordination oder an das Prüfungsamt.
  • Abschlusszeugnis und Zeugnisverleihung: Ihr Bachelor-Abschlusszeugnis und alle weiteren Abschlussdokumente erhalten Sie nach Ende der Semesterferien im Rahmen einer Zeugnisverleihung, im März/April 2018. Sollten Sie bereits zuvor eine offizielle Bestätigung über Ihre Studienleistungen benötigen, wenden Sie sich bitte an das Prüfungsamt. Sobald alle Ihre Noten eingetragen sind, können Sie im PAGS beglaubigte Notenspiegel inkl. Endnote erhalten und es werden die Abschlussdokumente erstellt. Sobald Ihre Abschlussdokumente erstellt sind, können Sie diese im PAGS persönlich abholen (und gerne zur Zeugnisverleihung mitbringen und feierlich verliehen bekommen).
  • Bestätigung freiwilliger Zusatzleistungen: Für freiwillig absolvierte, zusätzliche Leistungen ist ein "Zeugnis" über zusätzliche Leistungen möglich. Das entsprechende Formular des Prüfungsamtes kann mit Hilfe der Studiengangskoordination ausgefüllt und im Prüfungsamt eingereicht werden. Bitte teilen Sie der Studiengangskoordination mit, wenn Sie ausführlichere Seminarzeugnisse wünschen.