Theaterwissenschaft München
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Fritsch, Anne M.A.

Anne Fritsch, M.A.

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(Foto: © Jan-David Bürger)


Biografie

Anne Fritsch studierte Theaterwissenschaft und Germanistik an der LMU München, anschließend Kulturkritik an der Bayerischen Theaterakademie. Während ihres Studiums hospitierte sie am Münchner Volkstheater und den Münchner Kammerspielen. Anschließend arbeitete sie als Lektorin im Theaterstückverlag München. Seit 2009 ist sie freie Theaterkritikerin und Journalistin, veröffentlichte u.a. in Fachpublikationen, der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, der taz, der Süddeutschen Zeitung, Applaus und dem Münchner Feuilleton. Für die Deutsche Bühne sowie die Junge Bühne arbeitet sie als freie redaktionelle Mitarbeiterin und schreibt über Schauspiel sowie Kinder- und Jugendtheater. Seit 2014 zeichnet sie verantwortlich für die Datenerhebung der jährlich erscheinenden Werkstatistik des Deutschen Bühnenvereins, die sie gemeinsam mit der Deutschen Bühne auch redaktionell betreut. 2017 war sie Mitglied der Fachjury beim Kinder- und Jugendtheaterfestival „Wildwechsel“ am Theater Junge Generation in Dresden.

Weitere Veröffentlichungen

  • Blog zu den Passionsspielen Oberammergau, 2019/2020, www.passionsspiele-oberammergau.de
  • Vom Sinn (und Unsinn) eines Repertoires im Musiktheater für Kinder, in: Praxishandbuch Musiktheater für junges Publikum (Hrsg. Christiane Plank-Baldauf, Metzler Verlag, 2019)
  • Theater als Projekt, in: „Schon schlecht – Leidenschaftliche Texte aus 20 Jahren Theater-, Film- und Fernsehkritik. Ein Lesebuch“, Theaterakademie August Everding, 2017
  • „Eine Nachricht an die da draußen - Jessica Glause inszeniert Sibylle Bergs ‚Und jetzt: Die Welt!‘ am Münchner Volkstheater", in: „Regisseure von morgen – Exklusiv Inklusiv“ (Hrsg. Kilian Engels/C. Bernd Sucher, henschel Verlag, 2015
  • „Mit Humor und Liebe gegen das System - Mareike Mikat inszeniert ‚Das fünfte Imperium‘ am Münchner Volkstheater", in: „Regisseure von morgen – Europäische Perspektiven“ (Hrsg. Kilian Engels/C. Bernd Sucher, henschel Verlag, 2011
  • „Die Kunst des Weglassens - Christine Eder inszeniert ‚Eros‘ am Münchner Volkstheater", in: „Regisseure von morgen – Theater als Utopie“ (Hrsg. Kilian Engels/C. Bernd Sucher, henschel Verlag, 2010
    Mitarbeit: Theaterlexikon (Hrsg: C. Bernd Sucher, Henschel Verlag, 2010)