Theaterwissenschaft München
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PD Dr. Birgit Wiens

PD Dr. Birgit Wiens

Inhaberin einer Heisenberg-Stelle der DFG

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nach Vereinbarung


(Foto (c) Annette Riedl, Berlin)

Forschungsarbeiten/Publikationen, DFG-Projekt "Szenographie" (Stand 11/2020)

Biografie

Seit 1.10.2015 ist Frau PD Dr. Birgit Wiens im Heisenberg-Programm der DFG mit dem Forschungsprojekt  "Szenographie: Episteme und ästhetische Produktivität in den Künsten der Gegenwart".
Im Herbst 2018 ging das Projekt in seine zweite Förderphase; seit 1.03.2019 ist Birgit Wiens Inhaberin einer Heisenberg-Stelle.
Im Rahmen des Projekts erschien zuletzt die Buchpublikation Contemporary Scenography: Practices and Aesthetics in German Theatre, Arts and Design, ed. Birgit E. Wiens, London, New York: Bloomsbury-Methuen 2019 (Paperback: 2021)

Die Tagung "Szenographisches Wissen und das Archiv. Eine Tagung über Bühnenbild" fand am 25.01.2020 in der Berliner Volksbühne / Roter Salon statt, veranstaltet von: Institut für Theaterwissenschaft der LMU München / DFG-Projekt Szenographie, in Kooperation mit der Volksbühne und in Verbindung mit: FU Berlin/Theaterwissenschaft und TU Berlin, "Bühnenbild_Szenischer Raum", gefördert mit Mitteln der DFG.

Gespräch mit PD Dr. Birgit Wiens anlässlich der Tagung 2020, publiziert auf PLOTmag - Magazin für Szenografie und Kommunikation im Raum

Frau PD Dr. Wiens ist Mitglied der FIRT/IFTR Working Group Scenography und der vom Bund der Szenografen im Juni 2020 ins Leben gerufenen Arbeitsgruppe „Digitaler Raum"

SS 2015: Vertretung der Lehre von Prof. Balme (Forschungsfreisemester)

WS 2013/14: Vertretung der Lehre von Prof. Balme (Forschungsfreisemester)

05/2013: Habilitation an der Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften der LMU München mit einer Schrift zum Thema „Intermediale Szenographie. Raum-Ästhetiken des Theaters am Beginn des 21. Jahrhunderts“. (Publikation im Mai 2014)

ab 03/2010: Realisierung des Forschungsprojekts "Intermediale Szenographie" (als DFG-Einzelprojekt), LMU München, Theaterwissenschaft

2009-02/10: Projektleiterin und Kuratorin des Projekts: „Towards an Alliance between Scenic Arts and Scientific Research“ (für SNF-Sinergia), eine Initiative von: EPFL / École Polytechnique Fédérale de Lausanne, HETSR / La Manufacture Lausanne, ZHdK - Hochschule der Künste Zürich und LMU München, Theaterwissenschaft

2004-09: Professorin für Theaterwissenschaft, Schwerpunkt Theatergeschichte und Produktionsdramaturgie an der Hochschule für Bildende Künste Dresden

2002-04: Wissenschaftliche Assistentin am Institut für Theaterwissenschaft, LMU München

2000-04: Lehraufträge für Dramaturgie, Medientheorie und Performance Studies an der HfG Karlsruhe im Studiengang Szenographie (Prof. Michael Simon); 2002 Lehrauftrag an der Hochschule für Musik und Theater Felix-Mendelsohn-Bartholdy, Leipzig

1995-2004: Tätigkeit als freiberufliche Kuratorin, Dramaturgin und Projektleiterin für: Marstall / Bayerisches Staatsschauspiel; Akademie zum 3. Jahrtausend, Burda-Medien, München; „China Fest“ / Asien-Pazifik-Wochen 2001, Senat für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Berlin; ZKM / Zentrum für Kunst und Medien, Karlsruhe, und andere Institutionen

seit 2000: regelmäßige Publikations- und Vortragstätigkeit

1998 Promotion im Fach Theaterwissenschaft (mit den Nebenfächern Kunstgeschichte und Neuere deutsche Literatur) an der Ludwig-Maximilians-Universität München, mit der Studie "'Grammatik der Schauspielkunst'. Die Inszenierung der Geschlechter in Goethes klassischem Theater", publiziert bei Niemeyer, Tübingen 2000.

Forschungsschwerpunkte

Theater als Dispositiv/Dispositivforschung, Dramaturgie, Szenographie und Bühnenbild in Geschichte und Gegenwart, szenographische Praxis und Diskurs im Spannungsfeld zwischen Theater und anderen Künsten (Interart Studies), Zusammenhänge von Ästhetik und Epistemologie (‚Art as Research‘), Medienverwendung und -reflexion in den Künsten, Curatorial Studies.