Theaterwissenschaft München
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Bachelorarbeit im WS 2020/21

Das interne Verfahren zur Wahl der Bachelorarbeits-BetreuerInnen soll gewährleisten, dass Studierende sowohl gemäß ihres thematischen Interessensgebietes als auch im Hinblick auf die im Institut vorhandenen Kapazitäten die geeignete Betreuung finden. Studierende, die ihre Bachelorarbeit im WS 2020/21 schreiben wollen, melden sich mit ihrem Themenvorschlag nicht direkt bei den Prüfenden, sondern am Institut an.
Achtung!
Voraussetzung für die offizielle Anmeldung im Oktober 2020: erfolgreiche Teilnahme an P1 bis P8!

Interne Voranmeldung l Betreungsstart l BetreuerInnenAnmeldung zur Bachelorarbeit l Bearbeitungszeit l Disputation l Notenschluss und Zeugnis

Interne Voranmeldung bis 23. Juni 2020 per E-Mail

  • Betreuer: Überlegen Sie, welche der (unten angeführten) DozentInnen für die Betreuung des beabsichtigten Themas Ihrer Bachelorarbeit in Frage kommen. Entscheiden Sie sich für fünf mögliche BetreuerInnen und geben Sie diese im Formular zur internen Voranmeldung unter Punkt 2 'Betreuer' in präferierter Reihenfolge an (Priorität 1–5). Wir bemühen uns, Ihren Wünschen soweit wie irgend möglich entgegen zu kommen.
  • Fragestellung: Nennen Sie unter Punkt 3 'Fragestellung' das gewünschte Thema/den gewünschten Themenbereich Ihrer Bachelorarbeit.
  • Exposé: Fügen Sie als Punkt 4 ein kurzes Exposé hinzu, das die inhaltliche Ausrichtung Ihrer Arbeit sowie Ihre Herangehensweise/Methodik reflektiert, im Umfang von maximal einer halben DIN A4-Seite (ca. 1.500 Zeichen). Ein Literatur- sowie Gliederungsverzeichnis sind hier noch nicht nötig.

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Betreuungsstart frühestens ab Mitte Juli

  • Auswahl und Benachrichtigung: Die Aufteilung der Bachelorarbeitsthemen erfolgt durch die Studiengangsverantwortlichen (Studiendirektion /-koordination) in Absprache mit den betreuenden DozentInnen. Sie erhalten zeitnah Nachricht, wer Ihre Bachelorarbeit betreuen wird.
  • Kontakt und Sprechstunde: Kontaktieren Sie dann bitte eigenständig und zeitnah Ihren zugewiesenen Betreuer/Ihre Betreuerin.

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Mögliche BetreuerInnen Ihrer Bachelorarbeit im WS 2020/21 mit Themenspektrum

  • Prof. Dr. Christopher Balme: Deutsche Theatergeschichte im 19. und 20. Jh.; Dramengeschichte und -analyse; Gegenwartstheater; Theater und Rezeption; Interkulturelles und postkoloniales Theater; Theater und Anthropologie; englischsprachiges Theater, Theater und Globalisierung; Theater und Ökonomie; Globale Theatergeschichte; Intermedialität; Theater und Öffentlichkeit; Film und Kolonialismus; Dokumentarfilm.
  • Prof. Dr. Michael Gissenwehrer: Griechisch-römische Antike, italienische Renaissance, Shakespeare-Ära, englisches Theater des 19. und 20. Jh., englischer Film. Inszenierungsanalyse, Ritualstudien, Grenzwertige und theatrale Großformen, u.a. Olympische Zeremonien. Film und Theaterformen Asiens, bes. des traditionellen und gegenwärtigen China, sowie aus der Türkei.
  • Prof. Dr. Ulf Otto: Theater, performative und intermediale Künste, Tanz und Film, Populärkultur, digitale Kulturen; Aufführungsanalyse und ästhetische Theorie, Cultural Studies, Medien- und Kulturtheorie, Körpergeschichte, Gender Studies und Postkoloniale Theorie, Theater- und Mediengeschichte des 19. Jahrhunderts, insbesondere aber keinesfalls ausschließlich: Reenactments und Interventionen, Fragen der Repräsentation und des Politischen, Perspektiven auf Produktion und Organisation in Theater und Medien, technikhistorische und -theoretische Perspektiven, die Inszenierung von Natur.
  • Prof. Dr. David Roesner: (Experimentelles) Musiktheater, Musical, Theatermusik / Schauspielmusik, Sound Studies, Filmmusik, Intermedialität, Game Studies, Practice-as-Research, Devised Theatre, Silent Slapstick Comedies, Commedia dell’arte, Zeitgenössisches Theater.
  • PD Dr. Jörg von Brincken: Film in der gesamten Bandbreite: Filmgeschichte, internationale Filmkultur, Filmanalyse, Filmtheorie, Filmphilosophie, Film und Ökonomie, Filmkunst; Fernsehen und TV-Serien; Computer Games und Spielkultur; Digital Art und Medienkunst; Intermedialität; Performance Art/ Body Art; 'Postdramatisches' Theater; Europäische Avantgarde und Artaud; Europäisches komisches Theater.
  • Prof. Dr. Andreas Englhart: Theater der Gegenwart, Theatertheorie und -ästhetik, Theater des 20. Jhs., insbesondere Theater seit den 1960er-Jahren, Transkulturelles Theater, Mediendramaturgien, insbesondere Dramaturgie der TV-Serie und des Films, spezielle Themen aus der Theatergeschichte, Tanz (insb. Performancetanz und Tanztheater).
  • PD Dr. Christiane Plank: Geschichte und Theorie des Musiktheaters, Medialität und Musiktheater, Rezeption und Wahrnehmung, Theater und Musiktheater für ein junges Publikum, Vermittlung / Education, Tanz historisch, Tanzpädagogik, Theateravantgarde.
  • Dr. Rasmus Cromme: Sprech- und Musiktheater, Unterhaltungstheater (Oper, Operette, Musical), Dramaturgie, englischsprachiges Theater und Drama (Shakespeare-Ära, allg. britisch, irisch, amerikanisch), zeitgenössisches Theater und Drama, Dramenanalyse und Formenkunde; Theaterhistoriografie, Quellenanalyse, Münchner Theatergeschichte, Theater-/Dramengeschichte 19. bis 21. Jahrhundert, Theater- und Bühnenbau/-architektur; Publikumsforschung und -Empirie, Theater und Rezeption, Theater als Institution, Theater und Öffentlichkeit, Theater und Politik, Theater und Ökonomie, Kulturpolitik, Kulturförderung, Kulturmanagement, Kulturvermittlung, Strukturen und Ästhetiken zeitgenössisches Theater, Freie Szene, Freie Bühnen, Festivals, Kinder- und Jugendtheater (Dramatik, Ästhetik, Struktur).
    Arthouse, Programmkino, Filmtheater und Kinokultur, allg. Quality TV, Serienformate Sitcom, Comedy, Dramedy, geschichtsbezogen, Krimireihen, Jugendfilme, Literaturadaptionen und Theater als Topos in Film und Serie (Musical-, Tanz- und Musikfilme, Kult-Fernsehserien, Spiel- und Dokumentarfilme, Biopics).
  • Dr. Katrin Kazubko: Themen mit Bezug zur Theaterpraxis (Schwerpunkt Schauspiel), Gegenwartsdrama und -theater (Inszenierungs-/ Dramenanalyse), Dramaturgie, Kinder- und Jugendtheater, Inklusionstheater, osteuropäisches Theater, Theatergeschichte (keine Themen aus den Bereichen Musiktheater/ Tanz/ Performance).
  • Dr. Lars Krautschick: Sprechtheater des 20./21. Jh.s, Theaterhistoriografie (insb. Bürgerliches Trauerspiel, Naturalismus), Quellenanalyse, Dramenanalyse, Inszenierungsanalyse, Didaktik der Theaterwissenschaft, Intermedialität, Medientheorie, Medienkunst, Medienphilosophie, Medienkultur, (interdisziplinäre) Kunstphilosophie, kulturwissenschaftliche Betrachtungen, populär-kulturelle Phänomene, Fußballkultur, Hyperrealismus, Neo-Romantik, Film (Filmtheorie, Filmphilosophie, Filmanalyse, Filmtechnik, Kinematografie), Genretheorie, Hörspiel, Theateranalye, Zeitgenössisches Theater und popkulturelle Phänomene.
  • Dr. Simone Niehoff: Theater und Politik; Theater und Protest; Dokumentarische Theaterformen; Performance Art; Aktionskunst; Freie Szene; Reenactments; Historische Avantgarden; Theater der Weimarer Republik; Theater und (mediale) Öffentlichkeiten; Rezeption und Partizipation, Dramenanalyse.
  • Dr. Azadeh Sharifi: Intersektionalität, race, gender, sexual identity, queerness, postcolonial theatre, Flucht & Migration, postmigrantisches und migrantisches Theater (Deutschland und Europa), zeitgenössisches freies Theater und Performance.
  • Dr. Lisa Skwirblies: Deutsche Theatergeschichte des 19. und 20. Jhdt., Historiographie, interkulturelles und postkoloniales Theater, postkoloniale, dekoloniale und intersektionale Theorien und Ansätze, Erinnerungskultur, memory studies, Performance und Performance Theorie, Dramaturgie, Wissenschaftsphilosophie, kritische Theorie, marxistische und (queer-)feministische Theorie, gender studies, Theater und Protest, Theater und Politik, Theater und Öffentlichkeit, Dramenanalyse, Inszenierungsanalyse, kulturwissenschaftliche Betrachtungen.
  • Dr. Sebastian Stauss: Dokumentarisches Theater, Theater und Politik, Theater und Rezeption (empirisch), Inszenierungsanalysen und aufführungsgeschichtliche Aspekte (bevorzugt zu Oper und zeitgenössischem Musiktheater), Schlüsseltexte der deutsch- und englischsprachigen/französischen und italienischen Dramatik sowie Postdramatik, Theorien des Musiktheaters und der europäischen Komödie seit dem 17. Jahrhundert.
  • Dr. Berenika Szymanski-Düll: Theatergeschichte im 19. und 20. Jahrhundert, globale Theatergeschichte, Theater und Migration, Theater und Politik, Transkulturalität, polnisches Theater, Theatralität von Politik, Dramen- und Inszenierungsanalyse.
  • Dr. Ulrike Wörner von Faßmann: Tanzgeschichte, Tanztheorie, Tanz im Ausstellungskontext, Körpertheorien, Aufführungsanalyse, Rezeption und Wahrnehmung, Dramaturgie und Vermittlung, Probenforschung, Künstlerische Forschung, Performance Art, Theatergeschichte im 20. Jh., Zeitgenössisches Theater, Kunstphilosophie, Kunstsoziologie
  • Dr. Johanna Zorn: Historische Avantgarde und Neo-Avantgarde, Performance Art, Reenactment, Postdramatisches Theater, Aktuelle Theaterformen, Intermedialität, Dramenanalyse, Inszenierungsanalyse, Theatertheorie, Kunstphilosophie, Medienphilosophie, Gender Studies, Kulturwissenschaftliche Theorien, Theater und Religion.

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Anmeldung zur Bachelorarbeit 13.-15. Oktober 2020

  • Formular: Für die Bachelorarbeit (und Disputation) melden Sie sich nicht in LSF an, sondern mit einem Formular des Prüfungsamts. Sie füllen die Angaben zu Ihrer Person aus und lassen den zweiten Abschnitt (Thema der Bachelorarbeit etc.) rechtzeitig von Ihrer/m Prüfenden ausfüllen – möglichst im Rahmen einer Sprechstunde, in der Sie gemeinsam Thema, Gliederung etc. besprechen. 'Thema' meint nicht endgültiger Titel! Eine Rückgabe des Themas (=Themenkomplexes) ist nur einmal innerhalb von zwei Wochen nach Ausgabe möglich. Der eingetragene Arbeits-Titel lässt sich aber noch präzisieren bzw. ergänzen.
  • Frist Formularabgabe: Vom 13.–15. Oktober 2020.
  • Besonderes Prozedere des Anmeldeprozesses (bedingt durch COVID-19-Pandemie):
    • In der Vorbereitung/für Absprachen kommunizieren Absolvent*in und Betreuer*in per Mail, Telefon, Zoom oder dergl. mehr.
    • Der/Die Absolvent*in mailt das Anmeldeformular rechtzeitig vorausgefüllt an den/die Betreuer*in. Eine Unterschrift seitens der/des Absolvent*in ist nicht nötig.
    • Der/die Betreuer*in trägt auf dem Anmeldeformular den vereinbarten Arbeitstitel ein [Vermerk dahinter in Klammern: "AT" für Arbeitstitel] und unterschreibt das Formular.
    • Einen Scan des Formulars mit Unterschrift mailt der/die Betreuer*in an die folgende Adresse: bachelor-twm@lrz.uni-muenchen.de
    • Außerdem - sehr wichtig - wird die Mailadresse der/des betreuten Absolventin/en in Kopie gesetzt. So ist sichergestellt, dass alle Seiten einvernehmlich denselben Formular-Kenntnisstand haben.
    • Die gesammelten Anmeldungen werden von der Studiengangskoordination zu gegebener Zeit ans Prüfungsamt weitergeleitet.
  • Zulassung: Für das Abschlussmodul P 11 (Bachelorarbeit und Disputation) gibt es Zulassungsvoraussetzungen, deren Erfüllung das Prüfungsamt bei der Eingabe Ihrer Anmeldung überprüft.
    Zulassungsvoraussetzungen für die Bachelorarbeit: erfolgreiche Teilnahme an den Modulen P 1 bis P 8; Disputation: plus erfolgreiche Teilnahme an den Modulen P 9, P 10 und P 11.1. Wahlpflichtbereich und Nebenfach sind hierfür irrelevant. Zur Bachelorarbeit und automatisch auch Disputation werden Sie vom Prüfungsamt angemeldet. Einen Nachweis über Ihre Anmeldung können Sie sich in LSF als PDF generieren lassen.nach oben

Bearbeitungszeit Bachelorarbeit 13. Oktober bis 15. Dezember 2020

  • Frist: Bearbeitungsbeginn ist, unabhängig vom Anmeldetag, der 13. Oktober 2020. Abgabetermin ist der 15. Dezember 2020. Die Bearbeitungsdauer beträgt genau 9 Wochen. Eine Verlängerung der Bearbeitungszeit ist nicht möglich.
    Ausnahme: Erkrankung > Bitte bei Erkrankung sofort ein den Anforderungen des Prüfungsamts entsprechendes Attest im Prüfungsamt einreichen (mit Beiblatt) und umgehend BetreuerIn informieren.
  • Umfang: Der Umfang der Bachelorarbeit soll min. 80.000 – max. 90.000 Zeichen betragen. Ein Unter- oder Überschreiten der Grenzen wird sich in aller Regel negativ auf die Note auswirken. Die Zeichenzählung erfolgt wie bei den bisherigen Hausarbeiten: Gezählt wird nur der Fließtext ohne Leerzeichen und ohne Anhang, Literaturverzeichnis etc., wohl aber mit Fußnoten, sofern Sie dort auch inhaltliche Aussagen getroffen haben. Als inhaltliche Angabe zählt alles, was über einen reinen Quellennachweis hinausgeht.
  • Formvorgaben: Als Vorlagen für die Bachelorarbeit sollten Sie nutzen: Deckblatt und Eigenständigkeits-Erklärung. Unüblich und unnötig sind Vorwort, Danksagung oder Bilder auf dem Deckblatt. Ansonsten gelten die Formvorgaben aus dem aktuellen Leitfaden der twm für theaterwissenschaftliches Arbeiten. Die Art der Bindung ist nicht vorgeschrieben, (günstigere) Ringbindung ist ausreichend. 
  • Betreuung: Nach mindestens 1–2 Sprechstunden vor Schreibzeitbeginn sollten Sie während der Bearbeitungszeit selbst Kontakt mit Ihrer/m Prüfenden halten und zumindest zur Besprechung der Gliederung Ihrer Arbeit erneut das Gespräch suchen. Zentrale Entwicklungen, Änderungen etc. sollten Sie jeweils absprechen. Die BetreuerInnen bieten während der Schreibzeit dafür Sprechstunden und/oder gemeinsame Treffen mit allen betreuten KandidatInnen an. 'Probegelesen' wird maximal 1 Kapitel Ihrer Arbeit.
  • Bewertungskriterien: Die Bewertung kann nur individuell auf Ihre Bachelorarbeit zugeschnitten erfolgen. Dennoch gibt es allgemeine Bewertungskriterien, die bei der Bewertung Ihrer Arbeit eine Rolle spielen werden und die auch Sie bei Ihrer Bearbeitung berücksichtigen sollten. Bewertet werden: Forschungsfrage und Thesen, Aufbau und Struktur, Aufarbeitung des Forschungsstands, Methoden und Analysen, Argumentation und Interpretation, Sprache und Stil, Form – und Originalität.
  • Besonderes Prozedere der Abgabe (bedingt durch COVID-19-Pandemie): Im Wintersemester 2020/21 können Bachelorarbeiten nur postalisch eingereicht werden (Stand 25.09.2020): Geben Sie 2 gebundene Exemplare der Bachelorarbeit sowie eine identische elektronische Fassung auf einem Datenträger als PDF und rtf/doc spätestens am Abgabetermin 15. Dezember 2020 zur Post, damit sie vom Prüfungsamt als fristgerecht eingereicht anerkannt werden kann. Anschrift:
     Ludwig-Maximilians-Universität München
     Prüfungsamt für Geistes- und Sozialwissenschaften
     z.Hd. Frau Bettina Pötschke
     Geschwister-Scholl-Platz 1
     80539 München
    Alternativ kann der korrekt adressierte Umschlag auch in den Hausbriefkasten der LMU (Haupteingang, rechts) eingeworfen werden.
    Bitte vergessen Sie nicht die Eigenständigkeitserklärung unterschrieben beizufügen (kein Unterschriften-Scan).nach oben

Disputation im Februar 2021

  • Prüfung: Die Disputation ist die mündliche Abschlussprüfung über Ihre Bachelorarbeit. Sie ist eine eigene und gesondert gewertete Prüfungsleistung (3 ECTS), bezieht sich aber nur auf Ihre Bachelorarbeit. Die Prüfung dauert 30 Minuten und findet mit Ihrer/m BetreuerIn und einer/m Beisitzenden statt. Erwartet wird ein Kurzreferat (5 bis max. 10 Minuten), anschließend folgt ein Frage-/Gesprächsteil. Es darf Anschauungsmaterial mitgebracht, aber das Referat muss frei gehalten werden. Eine Prüfungsanmeldung ist nicht nötig.
  • Zeit und Raum: Prüfungszeitraum für die Disputationen ist Januar/Februar 2021. Die Termine legen die BetreuerInnen ggf. in Absprache mit ihren KandidatInnen fest. Die Prüfungen finden im Institut für Theaterwissenschaft München, Georgenstr. 11 statt (Raum nach Absprache). nach oben

Abschlusszeugnis und Zeugnisverleihung im März/April 2021

  • Prüfungsanmeldung und Notenschluss: Wenn Sie noch weitere Studienleistungen erbringen, melden Sie sich hierfür bitte regulär in LSF zu den Prüfungen an. Bitte beachten Sie: Es ist auch eine reguläre Prüfungsanmeldung für das Exkursionsmodul P10 und die WP erforderlich. Weisen Sie bitte Ihre Lehrenden darauf hin, dass für Sie im Abschlusssemester ein früherer Notenschluss gilt: Dem Prüfungsamt müssen bis Ende Februar 2021 alle Prüfungsergebnisse vorliegen. Bei Problemen wenden Sie sich bitte an die Studiengangskoordination.
  • Notenspiegel: Bitte überprüfen Sie rechtzeitig (spätestens Anfang März 2021) selbst Ihre Prüfungsanmeldung und Noteneinträge in LSF sowie Ihren Notenspiegel auf Vollständigkeit und Richtigkeit (der gesammelten ECTS und Noten, der gelisteten Lehrveranstaltungstitel etc.). Bei Problemen wenden Sie sich bitte an die Studiengangskoordination oder an das Prüfungsamt.
  • Bestätigung freiwilliger Zusatzleistungen: Für freiwillig absolvierte, zusätzliche Leistungen ist ein "Zeugnis" über zusätzliche Leistungen möglich. Das entsprechende Formular des Prüfungsamtes kann mit Hilfe der Studiengangskoordination ausgefüllt und im Prüfungsamt eingereicht werden. Bitte teilen Sie der Studiengangskoordination mit, wenn Sie ausführlichere Seminarzeugnisse wünschen.
  • Abschlusszeugnis: Ihr Bachelor-Abschlusszeugnis und alle weiteren Abschlussdokumente erhalten Sie ab April 2021 beim Prüfungsamt. Sollten Sie bereits zuvor eine offizielle Bestätigung über Ihre Studienleistungen benötigen, wenden Sie sich bitte an das Prüfungsamt. Sobald alle Ihre Noten eingetragen sind, können Sie im PAGS beglaubigte Notenspiegel inkl. Endnote erhalten und es werden die Abschlussdokumente erstellt. Sobald Ihre Abschlussdokumente erstellt sind, können Sie diese persönlich im PAGS abholen.
  • Abschlussfeier mit Zeugnisverleihung
    auf der Studiobühne der Theaterwissenschaft, an einem Samstagmittag Ende April / Anfang Mai für die Absolvent*innen des vorherigen Wintersemesters - weitere Infos